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Vita

VITA

Meine erste Kamera bekam ich im Alter von 11 Jahren. Mit 14 wurde ich Mitglied in einer Foto-AG. Hier lernte ich, wie man Filme und die aufgenommenen Fotos selbst entwickelt. Das war eine schöne Zeit.

Mit 16 bekam ich meine erste Spiegelreflex Kamera. Es war die Fujica ST-801. Nach und nach folgten die passenden Objektive (die Sachen habe ich heute noch).119_Becker 003 Vielen Dank an meine Eltern, die mir das ermöglicht haben. Um mich weiter zu entwickeln trat ich für 3 Jahre in einen örtlichen Fotoclub ein. Damals war mein Traum immer eine Nikon F3, welche ich mir 1997 endlich neu kaufen konnte. Die Kamera wurde immerhin von 1980 bis 2001 produziert. Wo gibt es das heute noch? Es folgten wieder nach und nach die passenden Objektive. Dazu kamen ein Diascanner von Nikon und ein Rollei Twin MSC 310 Überblendprojektor. Ich besuchte diverse Fotokurse, aber den größten Teil meiner Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Bildbearbeitung habe ich mir im selbst erarbeitet. Als später die ersten Digitalkameras auftauchten, habe ich immer gesagt: „So etwas kommt mir nie ins Haus!“ Aber wie heißt es so schön: „Man sollte niemals „NIE“ sagen!“ Als ich das erste Mal die D100 von Nikon in der Hand hielt, war das schon überzeugend. Keine Dias mehr rahmen, scannen und man kann sich die Bilder direkt ansehen. Ich habe mich dann schweren Herzens von der F3, dem Diascanner und dem Rollei Projektor getrennt. Von dem Erlös habe ich mir die Nikon D100 mit Zubehör und neuen Objektiven gekauft. Ich habe mich dann schweren Herzens von der F3, dem Diascanner und dem Rollei Projektor getrennt. Von dem Erlös habe ich mir die Nikon D100 mit Zubehör und neuen Objektiven gekauft. Doch nun kam auf einmal die Nikon D200 auf den Markt. Also schnell weg mit der D100 und her mit der D200. So geht das leider heute. Man darf nicht zu lange warten, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Nikon D300 ließ nicht lange auf sich warten. Mit der Anschaffung dieser Kamera sollte eigentlich Schluss sein, aber dann habe ich die Nikon D700 ausprobiert. Die Vorteile dieser Kamera haben mich sofort überzeugt. Diese zeigen sich in einem Super Rauschverhalten und dem Vollformat. Heute fotografiere ich mit der Nikon D800 und einer Auflösung von 36 Megapixel, was jedoch je nach Anwendung und Erfordernissen nicht immer von Vorteile ist. Bei einer solchen Profikamera zeigt sich nun, dass das Können und die jahrelange Erfahrung gefragt sind, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Auch wenn die Entwicklung in der Fotografie immer weiter voran schreitet und noch kein Ende in Sicht scheint, eine Sache ist geblieben und hat sich nicht geändert:

Der Spaß am Fotografieren!